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Gesprächsabend Iran

Gesprächsabend Iran

Ort: Pallottikirche am Haus Wasserburg, Pallottistraße 2, 56179 Vallendar

Seit der Islamischen Revolution hat sich die gute Beziehung des Irans zu westlichen Staaten in eine offene Feindschaft gewandelt, die vor allem bezüglich der USA und Israel auch fest in der Staatsideologie verankert wurde. Der Iran ist
außenpolitisch relativ isoliert, gleichzeitig eine Regionalmacht im Nahen Osten. Die theokratische Republik Iran wird von schiitischen Geistlichen geführt und die Menschenrechte werden missachtet. Die Kontrolle des Staates auf religiöse und
ideologische Konformität durchdringt das Leben aller Bürger und beschneidet die Freiheit des Einzelnen. Viele sehnen sich nach den individuellen Freiheiten der westlichen Welt. Personen, die sich an Kritik beteiligen oder an verbotenen
Kundgebungen teilgenommen haben, werden verfolgt, inhaftiert, gefoltert und es wird ihnen zumindest systematisch die Zukunft in ihrer Heimat verbaut. Manche suchen mit der Flucht neue private und berufliche Perspektiven, andere sind zum
Christentum oder anderen Religionen konvertiert und fürchten in ihrer Heimat um ihr Leben.

Welche Interessen verfolgt das Land in der Region z.B. im Syrienkonflikt? Was bewegt Menschen zur Flucht und zur Migration aus dem Iran? Warum fliehen auch viele Afghanen aus dem Land und wie stellt sich ihre Situation im Iran dar?
Wie geht es den Menschen, die auf der Flucht in Deutschland angekommen sind? Was verstehen wir von ihrer Kultur und wie erleben sie die deutsche Kultur? Was bedeutet Integration in diesem Kontext? Diese und andere Fragen beantwortet Frau Zohreh Rezvany, Referentin im Programm von Bildung trifft Entwicklung (www.bildung-trifft-entwicklung.de). Sie
ist im Iran geboren und hat das Land 1980 verlassen. Aus ihrer eigenen Lebens- und Berufserfahrung z.B. aus der Arbeit im
Flüchtlingslager im Irak und der Sozialarbeit im Umfeld der Flüchtlingshilfe in Deutschland kann sie vielfältige Einblicke zum Thema vermitteln.

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