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Informationsveranstaltung von ProJustiz

Informationsveranstaltung Pro Justiz Rheinland e.V.

Können Demokratie und das Hineinwachsen in den Rechtsstaat erlernt werden ?

„Ja“ lautete die überzeugende und einheitliche Meinung der Teilnehmer bei der Veranstaltung von Pro Justiz Rheinland e.V. am 14. Mai 2019 im Koblenzer Rathaus.

Dort stellte der Verein sein Rechtskurse für Migrantinnen und Migranten vor. Rechtsanwältin Katharina Osterburg berichtete über Ihre Erfahrungen mit ihren Informationsveranstaltungen zum Familienrecht und erntete großes Lob von den anwesenden Zuhörern, die auch zum Teil bei diesen Kursen anwesend waren. Gleiche Rechte von Mann und Frau, Scheidungsfolgen und die Stellung der Kinder waren und sind immer wieder Themen bei diesen Vorträgen, die bei den Zuhörern Emotionen auslösen.

Daneben bietet der Verein weitere Kurse in Grundrechten und Arbeitsrecht an, sowie über den Aufbau unserer demokratischen Ordnung in Staat und Kommunen. Diese werden von ausgewählten Fachanwälten gehalten. 

Im Anschluss an den Vortrag von Frau Osterburg folgte eine Podiumsdiskussion mit der Ausländer- und Integrationsbeauftragten der Stadt Koblenz, Frau Beate Oster und dem Leiter des Projekts ZWO des Landkreises Mayen-Koblenz, Herrn Michael Kock sowie dem Vorsitzenden des Beirates für Migration und Integration der Stadt Koblenz, Herrn Serkan Genc. Die Aktivitäten von Pro Justiz fanden großes Lob und Anerkennung.  

Weitere Themenfelder – wie schul- und vertragsrechtliche Probleme - könnten für diese Rechtskurse noch erschlossen werden und eine wertvolle Hilfe für die Integration der Migrantinnen und Migranten in unsere Gesellschaft darstellen.

Der Vorsitzende des Vereins, Dr. Peter Itzel, konnte der Beauftragten für Migration und Integration der Stadt Neuwied, Dilorom Jacka, spontan die Unterstützung mit entsprechenden Rechtskursen zusagen.

Der weitere höchst konstruktive Austausch zwischen den Anwesenden fand dann noch in kleineren Gruppen statt. In einer Runde mit der Kulturdezernentin PD Dr. Margit Theis-Scholz und dem Ehrenvorsitzenden des Vereins, dem Altoberbürgermeister Dr. Eberhard Schulte-Wissermann wurden auch Möglichkeiten der Unterstützung der ehrenamtlich Mitarbeitern in rechtlichen Fragen, organisiert durch Pro Justiz Rheinland e.V. angesprochen.

 

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Dieses Projekt wird aus Mitteln des Asyl-, Integrations- und Migrationsfonds gefördert.

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